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SI-Technologie und Jumpertechnologie

Schmelter-LED-Röhren | Die Geschichte der heutigen LED-Retrofitröhre beginnt - natürlich bei Schmelter LED-Technology®:

Jumpertechnologie

Geschäftsführer Joachim Schmelter hat bis 2008 die Jumpertechnologie entwickelt. Als Jumpertechnologie (der Jumperröhre) bezeichnen wir die in Leuchten mit konventionellen Vorschaltgeräten einsetzbare LED-Röhre, bei denen der Starter gegen einen LED-Starter (Brücke-Jumper) getauscht wird. Dieses Prinzip wurde damals national und international Patentgeschützt. Es war die erste funktionssichere und zugelassene LED-Röhre geboren, die in herkömmlichen Halterungen eine sog. Retrofit LED-Umrüstung ermöglichte. Die ersten Plagiate ließen aber nicht lange auf sich warten. Die ersten "Nachbauten" hatten anfangs noch Fehler in der Ansteuerung, die Entwicklung holte aber schnell auf.
Das Manko der Jumpertechnologie? Der Einsatz ist nur bei vorverbauter KVG/VVG Technik möglich, die immer weiter verbreiteten elektronischen Vorschaltgeräte wurden nicht abgedeckt. Hinzu kamen rechtliche Auseinandersetzungen mit den großen Marktbegleitern somit wurde das EU-Patent Mitte 2015 nicht weiter verlängert.

Nicht schlimm, haben wir doch schon einige Zeit vorher an einer LED-Röhre gearbeitet die in allen Halterungen für T8 Leuchtstofflampen Verwendung finden kann.

Auch das hat geklappt. Am 08.07.2011 konnten wir das Gebrauchsmuster die erste echte universell einsetzbaren LED-Röhre für KVG, VVG, EVG und 230 V veröffentlichen. Ja, wir wissen, ein großer Lampenhersteller wirbt mit dem Spruch. Dieser weiß aber auch, dass das nicht der Wahrheit entspricht.

Nun konnten auch diverse Leuchten mit EVGs ohne Umbauaufwand in LED-Leuchten umgerüstet werden und das, einfach in der Handhabung. Leuchtstoffröhre raus, LED-SI-Röhre rein. Mind. 50% Ersparnis, und das in den nächsten Jahren. Garantiert.
SUPERIS SI®4-Technologie

Unser Anspruch war jedoch noch höher. Wir wollten die erste T8 LED-Retrofit-Röhre enwickeln, die mit allen Vorschaltgeräten kompatibel ist. Die einfach so verwendet werden kann, wie eine Leuchtstoffröhre.

Also haben wir mit der SI®4-Technologie im Jahr 2015 die erste LED-Röhre entwickelt, die zu 100% mit allen (uns derzeit bekannten) Vorschaltgeräten kompatibel ist. Auch heute noch ist der SI4-Treiber einzigartig. Kein Treiber kann eine höhere Kompatibilität aufweisen. Die Lichtausbringung einer 1,5 m Einheit beträgt derzeit max. 3.750 lm (Stand 7/2021), was bei einem 1:1 Austausch eine Ersparnis von mehr als 50% (alt 58W neu 27W) bedeutet. Die ideale Lösung für alle gewachsenen Installationen, bei denen nicht genau feststeht, welche Vorschaltgeräte in den Deckenleuchten verbaut sind und „eine für alle“ einfach perfekt ist.

Schmelter LED-Zeichenerklärungen

LED-Leuchten – was bedeuten welche Zeichen?

Hier erklären wir Ihnen die Zeichen und Angaben die bei Leuchten und Leuchtmitteln Verwendung finden.

Die Listen und Beschreibungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für den sicheren und auch störungsfreien Betrieb werden diverse Eigenschaften auf einer Leuchte ausgewiesen. Diese Zeichen sind zwingend anzubringen so das bestimmte Eigenschaften zugesichert werden. So kann der Anwender für jeden speziellen Fall feststellen, ob die gewünschte Leuchte geeignet ist. Z. B. der Schutz gegen Feuchtigkeit: In trockenen Innenräumen müssen die Leuchten nicht gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt sein, im Produktionsbereich mit hohem Schmutzaufkommen und bei der Außenbeleuchtung ist dieser Schutz hingegen unbedingt notwendig.

Zu den wichtigen elektrotechnischen Eigenschaften zählen:
  • Schutz gegen zu hohe Berührungsspannung: Dafür wurden drei Schutzklassen definiert.
  • Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern & Feuchtigkeit (Schutzart IP): Dafür wurden 14 Schutzarten festgelegt.
  • Schutz gegen mechanische Beanspruchungen (Schutzart IK): z. B. Ballwurfsicherheit in Turnhallen. Dafür werden 10 Schutzarten festgelegt.
  • Elektromagnetische Verträglichkeit: (EMV) ist heute Teil der CE.

Schutzklassen

Bau- und Betriebsart bestimmen die Schutzklasse von Leuchten. Den Umfang der Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag beschreiben drei Schutzklassen:

Zeichen Bedeutung
Schutzklasse I: Leuchten für den Anschluss an den netzseitigen Schutzleiter. Das Symbol ist an der Anschlussstelle angebracht.
Schutzklasse II: Leuchten mit einer zusätzlichen oder verstärkten Isolierung. Sie haben keinen Schutzleiteranschluss. Alle spannungsführenden Teile sind mindestens doppelt isoliert.
Schutzklasse III: Leuchten für den Betrieb mit Schutzkleinspannung. Die elektrische Sicherheit wird durch eine galvanische Trennung im Netzteil gewährleistet.

weitere Zeichen

Zeichen Bedeutung
CE-Zeichen (Konformitätszeichen der EU): Das CE-Zeichen dokumentiert die Übereinstimmung des Produktes mit den Richtlinien und Verordnungen der Europäischen Union. Das CE-Zeichen ist ein Verwaltungszeichen und wird von Importeuren/Herstellern in Eigenverantwortung angebracht. Ein Artikel mit einem CE-Kennzeichen muss von keiner anerkannten Prüfstelle getestet worden sein.
GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit): Das GS-Zeichen wird von akkreditierten Prüfinstituten vergeben und bescheinigt die Einhaltung der Anforderungen an § 21 des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG)
Geeignet zur direkten Montage auf normal entflammbaren Baustoffen. Dieses Zeichen ist heute nicht mehr erforderlich, wird aber oft noch an Leuchten oder Netzteilen angebracht die insbesondere für die Verwendung bei Möbeln hergetellt werden. Offiziell ist das F-Zeichen ab dem 12.04.2012 nicht mehr anzubringen. Montageflächen von Leuchten und Netzteilen müssen diese Anforderung generell erfüllen.
Transformator eigensicher (mit Sicherung und Thermoschutz)
ENEC mit Nummerncode: Das ENEC-Zeichen bescheinigt offiziell die Einahltung aller Europäischen Richtlinien und Verordnungen und wird von akkreditierten Prüfinstituten vergeben. Die angehängte Zahl zeigt an, welche Prüfstelle dieses Zeichen vergeben hat. In Zeiten, in denen jedes Europäische Land eigene Normen und das CE-Zeichen noch eine geringe Bedeutung hatte, konnten z. B. Leuchten mit ENEC-Zeichen in jedem Europäischem Land ohne weitere Prüfung vertrieben werden.
Haus: Links alt, rechts aktuell: Geräte mit diesem Zeichen dürfen nur in Innenräumen verwendet werden.
Schutzzeichen, nicht in die Lichtquelle blicken Kennzeichnung von ortsveränderlichen LED- u. Handleuchten der Risikogruppe 1./2. bedeutet: "Nicht in die Lichtquelle blicken“.

Schutzart IP

Die IP-Schutzart einer Leuchte gibt an, ob sie sich für die gewünschte Lichtanwendung auch tatsächlich eignet und sicher betrieben werden kann. Ein Beispiel: In trockenen Innenräumen müssen Leuchten nicht vor Feuchtigkeit geschützt sein, im Badezimmer oder bei der Außenbeleuchtung ist dieser Schutz aber zwingend notwendig. Prinzipiell müssen Leuchten so gebaut sein, dass Fremdkörper und Feuchtigkeit nicht eintreten können. Die Schutzarten werden auf der Leuchte ausgewiesen; zur Kennzeichnung der Schutzart wird das IP-Nummern-System ”Ingress Protection“ verwendet.

Die erste Kennziffer hinter dem IP beschreibt den Fremdkörperschutz, die zweite Kennziffer den Wasserschutz (siehe Tabelle). Eine IP20-Leuchte ist z. B. gegen das Eindringen von Fremdkörpern > 12 mm geschützt, jedoch nicht gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Eine Feuchtraumleuchte mit der Schutzart IP 65 ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.

Hinweis zu LED-Röhren:

LED Röhren können in Halterungen mit bestimmter Schutzart verbaut sein. Sie selbst haben jedoch, wegen der freiliegenden Kontaktpins, keine Schutzartenzuordnung. In der Praxis wird oft die Schutzart angegeben die bei ordnungsgemäßem Verbau mit Feuchtschutzkappen erreicht wird.

Kennziffer Schutz gegen Fremdkörper und Berührung Mögliches Zusatzzeichen
0 Ungeschützt
1 Geschützt gegen feste Fremdkörper >50mm
2 Geschützt gegen feste Fremdkörper >12mm
3 Geschützt gegen feste Fremdkörper >2,5mm
4 Geschützt gegen feste Fremdkörper >1mm
5 Geschützt gegen Staub
6 Dicht gegen Staub
Zweite Kennziffer Schutz gegen Wasser Mögliches Zusatzzeichen
1 Herabtropfendes Wasser (senkrecht fallende Tropfen) darf keine schädliche Wirkung haben.
2 Senkrecht fallende Tropfen dürfen keine schädliche Wirkung haben, wenn das Gehäuse bis zu 15° C aus seiner bestimmungsgemäßen Gebrauchslage geneigt wird.
3 Sprühendes Wasser darf aus einer Neigung bis zu 60° C gegen die Senkrechte keine schädliche Wirkung haben.
4 Aus beliebiger Richtung gegen das Gehäuse gespritztes Wasser darf keine schädliche Wirkung haben.
5 Aus beliebiger Richtung gegen das Gehäuse mit einer Düse gespritztes Wasser darf keine schädliche Wirkung haben.
6 Wasser von schwerer See oder Strahlwasser unter hohem Druck darf nicht in schädlicher Menge in das Gehäuse eindringen.
7 Eindringen von Wasser in schädlicher Menge darf nicht möglich sein, wenn das Gehäuse in Wasser unter vorgegebenen Bedingungen hinsichtlich Druck und Zeit eingetaucht ist.
8 Das Gerät ist für dauerndes Untertauchen in Wasser geeignet. Die Bedingungen sind vom Hersteller anzugeben.

Schutzart IK

Der IK-Stoßfestigkeitsgrad bzw. die IK-Schutzart ist ein Maß für die Widerstandsfähigkeit von Gehäusen elektrischer Betriebsmittel gegen mechanische Beanspruchung, insbesondere Stoßbeanspruchung. Der IK-Code ist international genormt nach IEC 62262 (entspricht EN 62262, früher EN 50102). Es gibt zehn Schutzarten, entsprechend der Schlagenergie, der das Gehäuse mindestens standhalten kann.

Schutzart Schlagenergie (Joule)
IK00 Keine Stoßfestigkeit
IK01 bis zu 0,15
IK02 bis zu 0,20
IK03 bis zu 0,35
IK04 bis zu 0,50
IK05 bis zu 0,70
IK06 bis zu 1,00
IK07 bis zu 2,00
IK08 bis zu 5,00
IK09 bis zu 10,00
IK10 bis zu 20,00

Infozeichen zur Entsorgung und Umweltverträglichkeit

Über diese Zeichen wird versucht den Anteil des Elektronikschrott am gesamten Abfall sinnvoll einem Recycling zuzuführen. Dies gelingt jedoch nur beschränkt da z. B. Energiesparbirnen quecksilberhaltig sind und damit höchste Gesundheitsgefährdung von ihnen ausgeht. SIe jedoch vom Verbraucher zu mehr als 80% (Stand 2014) im normalen Hausmüll entsorgt werden.

Zeichen Bedeutung
Seit 2014 müssen alle Haushaltsleuchten mit der Mülltonne gekennzeichnet werden.

Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht in den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder Verpackung weist darauf hin.

Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wieder verwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.

WEEE ist die Abkürzung für "WasteofElectricaland Electronic Equipment", übersetzt: Elektroschrott. Die WEEE-Richtlinie regelt die Sammlung, Trennung und Behandlung von Elektronikschrott.
Batterien gehören nicht in den Hausmüll!

Verbrauchte Batterien sind bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde oder überall dort, wo Batterien verkauft werden, abzugeben. Diese chemischen Kurzzeichen, in Verbindung mit einer durchgestrichenen Mülltonne, finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien:

Ph = Batterie enthält Blei
Cd = Batterie enthält Cadmium
Hy = Batterie enthält Quecksilber
RoHS ist die Abkürzung von "RestrictionofHazardousSubstances", übersetzt: Schadstoffeinschränkung.

Die RoHS-Richtlinie bezieht sich auf die WEEE und verbietet folgende 6 Stoffe in Elektronikprodukten:
Blei (Pb)
Cadmium (Cd)
Quecksilber (Hg)
Chrom-VI (Cr-VI)
PolybromierteBiphenyle (PBB)
PolybromierteBiphenylether (PBBE oder PBDE)

Es gelten Ausnahmen für Leuchtstoffröhren, Bildschirme, in Hochtemperaturlot, für Bleikristall, u. a.

Die EG-Richtlinie 2002/95/EG (RoHS 1) ist durch die am 3. Januar 2013 in Kraft getretene EG-Richtlinie 2011/65/EU (RoHS 2) ersetzt worden. Das bedeutet für die Kennzeichnung ein RoHS- Zeichen soll nicht mehr angebracht werden. Die RoHS-Konformität wird bereits mit dem CE-Zeichen bestätigt.

Energieeffizienzklassen

Die EU hat seit dem 1. September 2013 mit der Verordnung 874/2012, ergänzt um die Änderungen durch die VO 518/2014 vom 28.07.2015, die Klassen für elektrische Lampen und Leuchten geändert. Besonders drastisch ist eine Veränderung für Leuchten mit fest eingebauten Lampen, nämlich die Aufhebung der Verpflichtung Verbrauchern Informationen über die Energieeffizienz zur Verfügung zu stellen. Dies hat zur Folge, dass Leuchten mit fest eingebauten LED-Modulen (dies gilt momentan für praktisch alle LED-Leuchten) nun zwar ein Energieverbrauchskennzeichnung haben, welches aber weder über die Energieeffizienzklasse noch etwas über den Leistungsverbrauch aussagt. Es wird lediglich über die oberen (grünen) Effizienzklassen eine geschweifte Klammer gelegt, die auf "LED" zeigt, ob die darin enthaltenen Lampen auch diese Klassen einhalten darf verschwiegen werden.

Grundsätzlich besteht in der Bewertung von Lampen und Leuchtmittel das Problem, dass die absolute Lichtausbeute sowohl von der Lampe, die eventuell ein verlustbehaftetes Vorschaltgerät hat, als auch von dem eigentlichen Leuchtmittel (z. B. eine Glühbirne) abhängt. Durch ein bei manchen Leuchtmitteln notwendigem Vorschaltgerät wird der Gesamtwirkungsgrad der Lampe verringert. Um eine Klassifizierung des reinen Leuchtmittels dennoch zu ermöglichen, wird bei der Richtlinie dadurch berücksichtigt, dass man bestimmte Wirkungsgrade der Vorschaltgeräte annimmt und diese bei der Berechnung der Lichtausbeute den Verbrauch (Leistung) mit einem Faktor (abhängig vom Typ des entsprechenden Vorschaltgeräts) für die die tatsächliche Leistung der ganzen Lampe beaufschlagt.

Lampen, die mit externen Betriebsgeräten für Halogenlampen betrieben werden haben eine Leistungsaufnahme (Pcor) Prated von 1,06.

Lampen, externen Betriebsgeräten für LED-Lampen, mit externen Betriebsgeräten für Leuchtstofflampen oder externen Hochdruckentladungslampensteuergeräten betrieben werden haben eine Leistungsaufnahme (Pcor) Prated von 1,10.

Lampen, die mit externen Betriebsgeräten für Natriumdampf-Niederdrucklampen betrieben werden haben eine Leistungsaufnahme (Pcor) Prated von 1,15.

Diese Berechnungsmethode hat sich gegenüber frühen EU-Richtlinien geändert, um den Einfluss von Vorschaltgeräten mit zu erfassen. Die Klassen F und G sind mit der Zeit entfallen, entsprechende Leuchtmittel gibt es nicht mehr. Außerdem wird das andere Abstrahlverhalten von gerichteter Beleuchtung (Reflektorlampen) damit berücksichtigt. Die neue Kennzeichnung enthält geklammerte Bereiche für Lampen, je nachdem welche Leuchtmittel darin eingesetzt werden können.

Vergleich von Leuchtstoffröhre T8, 150 cm, 58 W (FD-58-E-G13-26/1500) und SUPERIS SI®4 mit unterschiedlichen Vorschaltgeräten


EEI
(CELMA)
Beschreibung Wirkungsgrad
Vorschaltgerät
Bemessungsleistung
Leuchtstofflampe
Gesamtleistung
mit Leuchtstofflampe
Bemessungsleistung
SUPERIS SI®4
Gesamtleistung
mit SUPERIS SI®4
Ersparnis
A2 BAT Elektronische Vorschaltgeräte mit minimalen Verlusten 93,0 % 50,0 W 53,8 W 27,0 W 29,0 W 46,0 %
A2 Elektronische Vorschaltgeräte mit reduzierten Verlusten 90,9 % 50,0 W 55,0 W 27,0 W 29,7 W 46,0 %
A1 BAT Dimmbare elektronische Vorschaltgeräte (100% Leistung) 90,9 % 50,0 W 55,0 W 27,0 W 29,7 W 46,0 %
A3 Elekronische Vorschaltgeräte 84,7 % 50,0 W 59,1 W 27,0 W 31,9 W 46,1 %
B1 Verlustarme (magnetische) Vorschaltgeräte (VVG) 86,1% 58,0 W 67,4 W 27,0 W 31,4 W 53,4 %
B2 Konventionelle (magnetische) Vorschaltgeräte (KVG) 82,2 % 58,0 W 70,6 W 27,0 W 32,9 W 53,4 %

Elektronische Vorschaltgeräte betreiben die Leuchtstoffröhre typischerweise mit einer Frequenz von 32 bis über 40 kHz (Netzspannung ~ 50 Hz) und einer Leistung von 50,0 Watt.
In neuen Leuchten werden Vorschaltgeräte der Klassen A1 BAT und A2 BAT eingesetzt. BAT steht für Best Available Technology (beste verfügbare Technologie)