Schmelter-LED-Röhren-Technologie

 

Schmelter LED-Technology – SI-Technologie

SI-Technologie



Schmelter LED-Technology – Jumpertechnologie

Jumpertechnologie





Technologie-Unterschiede und Entwicklungsstand bei LED-Lichtröhren, in Bezug auf Vorschaltgeräte:

LED-Röhren der ersten Generation boten nur die Möglichkeit direkt an das Stromnetz angeschlossen zu werden. Dies bedingte immer einen Eingriff in die Halterung und ein Ausbauen/Überbrücken des Vorschaltgeräts. Da die Halterung auf den Leuchtstoffröhrenbetrieb ausgelegt war, wurde entweder einseitig N+F eingespeißt oder beidseitig (beide Pins jeweils einer Seite waren verbunden). Hierbei war bei beidseitiger Einspeisung immer die Gefahr einer Stromdurchleitung vorhanden. Bei einseitiger Einspeisung war kein Betrieb in vorhandenen Halterungen möglich.

Da die Aufsichtbehörden Umbauten an der Halterung sowie die Gefahr des Stromschlags verständlicherweise rügten, sind zweiseitig einspeisende LED-Röhren ohne Sicherheitsvorkehrungen nicht zugelassen bzw. müssen so verbaut sein, dass eine Gefahr für den Nutzer ausgeschlossen werden kann (komplett versiegelte Wannen). Der Umbauaufwand war sehr kostenintensiv. Man stößt am Markt jedoch immer wieder auf derartige Produkte die meist zu extrem günstigen Preisen aus Fernost angeboten werden.

Joachim Schmelter hat seit 2008 die Jumpertechnologie (LED-Röhren 2. Generation) entwickelt. Dieses Prinzip wurde national sowie international EP-Patentschrift geschützt. Es war die erste LED-Röhre, die in Halterungen mit allen magnetischen Vorschaltgeräten durch den Wechsel des Starters gegen einen Brückenstarter und den Wechsel des Leuchtmittels eine sog. Retrofit Umrüstung ermöglichte. Die ersten Plaggiate konnten einfach erkannt werden, denn diese liefen nur mit 50Hz magnetischen Vorschaltgeräten. Die Plagiathersteller meist aus Fernost holten aber schnell auf. Der Einsatz der Jumpertechnologie ist jedoch nur bei vorverbauter KVG/VVG Technik (es ist ein Starter verhanden, der gewechselt werden kann) möglich. Auf Grund von rechtlichen Auseinandersetzungen mit Marktbegleitern (Großkonzerne) mussten wir das Patent Mitte 2015 auslaufen lassen. Da die Jumpertechnologie jedoch nur Leuchtstoffröhrenhalterungen mit konventionellen (KVG) sowie verlustarmen Vorschaltgeräten (VVG) einsetzbar ist (es gibt einen Starter in der Halterung), haben wir schon lange vorher an einer sicheren, universal einsetzbaren LED-Lichtröhre gearbeitet.

Schon am 08.07.2011 konnten wir ein Gebrauchsmuster zur ersten universal einsetzbaren LED-Lichtröhre veröffentlichen Patentschrift zur SI2+3-Technologie. Das Steuerprinzip im innern der Röhre ermöglichte es erstmals, dass eine LED-Lichtröhre in Halterungen mit KVG,VVG, EVG oder Direktstrom verwendet werden kann.
Sogar Dualschaltungen (ein Vorschaltgerät bedient zwei Leuchtstoffröhren) konnten mit dieser Kerntechnologie verarbeitet werden. Jedoch ist dieses Produkt nur für Industrieanwendung freigegeben und es gab immer noch einige, selten verbaute Vorschaltgeräte, die nicht 100% kompatibel sind. Des weiteren wies die Grundtechnik das Problem auf, dass bei falscher Vorverkabelung des Ausschalters (N+F vertauscht) und gleichzeitig falscher Handhabung der Röhre (einseitiges eindrehen und gleichzeitiges berühren der offenen Kontakte) die Sicherheitsanforderungen für LED-Röhrenersatz in bestehenden Halterungen für Leuchtstoffröhren nicht eingehalten werden konnten. Ein Mischbetrieb mit Leuchtstoffröhren war nicht anzuraten. Da es einem Industrieanwender aber durchaus zuzumuten, ist dass er die Sicherheitshinweise liest, haben wir das Produkt nur für die Industrieanwendung mit entsprechenden Sicherheitshinweisen freigegeben.

Jedoch war unser Anspruch höher. Wir wollten die erste zu 100% mit allen Vorschaltgeräten kompatible LED-Lichtröhre entwickeln, die einfachst in der Handhabung, wie eine Leuchtstoffröhre, verwendet werden kann.

In der Folge haben wir die SI®4-Technologie, die erste LED-Röhre entwickelt, die zu 100% mit allen (uns derzeit bekannten) Vorschaltgeräten kompatibel ist. Patenschrift zur SI®4-Technologie. Gleichzeitig bedingt ein speziell entwickelter, eu-weit patentierter Schalter, an beiden Enden Eintragungsurkunde EU dass ein Stromdurchschlag, auch bei falscher Anwendung, nicht möglich ist. Der Schalter hat eine Durchschlagsfestigkeit von mehr als 3000V. Alle Steuereinheiten sind zur zusätzlichen Sicherheit in einem Kunststoffrohr gelagert. Die Lichtausbringung einer 1,5 m Einheit beträgt derzeit >3000 lm (Stand 4/2015), was bei einem 1:1 Austausch eine Ersparnis von mehr als 50% (alt 58W neu 27W) bedeutet. Die ideale Lösung für alle gewachsenen Unternehmen, die nicht genau wissen welche Vorschaltgeräte in ihren Lampen verbaut sind und „eine für alle“ suchen. Die SI®4-Technologie ist nach heutig bekanntem Stand ENEC, VDE und TÜV konform.

Kostenoptimiert durch die Verwendung der alten Leuchten (Halterungen), ohne Umbauaufwand, einfach in der Handhabung. Leuchtstoffröhre raus, LED-SI4 Röhre rein. Mind. 50% Ersparnis, und das in den nächsten Jahren. Garantiert.



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