Schmelter LED-Jumpertechnologie

(nur für KVG/VVG, Vorschaltgerät mit separatem Starter)



Jumpertechnologie bedeutet, dass der Starter (nur vorhanden bei induktiven Vorschaltgeräten und zum Leuchtstoffröhren Betrieb zwingend) gegen einen Brückenstarter (Jumper) ausgetauscht werden muss. Wenn die LED-Jumperröhre mit dem ursprünglichen Starter betrieben wird, wird diese den Stromstößen des Leuchtstoffröhrenstarters ausgesetzt und kann beschädigt werden. Diese Umrüstlösung ist die einzige derzeit von TÜV und VDE zertifizierte Retrofit Lösung. Wir können Ihnen entsprechend zertifizierte Produkte anbieten.

Unser ERP-Patent, betreffend dieser Lösung, haben wir auf Grund der weltweiten Nachbauten dieser Technik nicht weiter verlängert.

Mindestens 30% der derzeit verbauten Leuchtstoffröhrenhalterungen haben noch konventionelle oder verlustarme Vorschaltgeräte verbaut. Wenn genau bekannt ist, welche Leuchtstoffröhren mit Vorschaltgeräten verbaut sind, kann durch einfachen Wechsel des Starters gegen den Jumper (Brückenstarter) und einsetzen der LED-Jumperröhre, diese in der ursprünglichen Halterung betrieben werden.

Prinzipiell kann die Röhre auch an Direktstrom betrieben werden, jedoch ist hierbei immer der Strom (N/F) an die stromführende Seite anzuschließen. Diese ist eindeutig gekennzeichnet. Wenn an der gebrückten Seite angeschlossen wird, kann die interne Sicherung oder der FI-Schalter auslösen, da dann ein Kurzschluss vorliegt.

Es ist nicht möglich, eine Jumpertechnologie LED-Röhre in einer Halterung, die mit einem elektronischen Vorschaltgerät versehen ist, zu betreiben. In diesem Fall muss zwingend die Leuchte neu verkabelt werden, die Zulassung der Leuchte erlischt damit.

Schmelter LED-Tehnology – Jumpertechnologie Röhre
Richtig ist, dass jegliche Umverkabelung zwingend einen schwerwiegenden Eingriff in die Leuchte (Halterung) bedeutet. Die Leuchte muss danach eindeutig, als nur für Lampen mit der entsprechenden Anschlussart gekennzeichnet werden. In diesen Fällen können wir eine neue CE Erklärung (Konformitätserklärung) erstellen. Jedoch muss der Umbau laut unserer Umbauanweisung geschehen und dokumentiert werden. Die Leuchte muss danach zwingend mit entsprechenden Labels versehen werden. Bei fehlerhaftem Einsetzen einer Leuchtstoffröhre startet diese dann nicht. Bei Umverkabelung und Austausch ist immer zu beachten, dass der FI – Schalter ausgestellt sein muss. Dies dient Ihrer Sicherheit.

Wir haben ein breites Spektrum an Sonderversionen dieser Röhren z.B. für Duale Vorschaltgeräte, für Fleischtheken, für Bäckertheken, für 12/24V Anwendungen usw. Fragen Sie an.


Weitere Informationen
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